Sonntag, 28. Oktober 2012

Song of Blood

Mit „Song of Blood“ endet die Buchreihe um Far Baxter und Songlian Walker und Sandra Busch hat den beiden hübschen Jungs einen würdigen Abschluss verpasst. Das dauert zwar und es gibt jede Menge Action, bis dann das Ende auf der letzten Seite steht, aber die Geschichte liest sich wunderbar und flüssig.

Persönlich hätte ich mir einige Seiten mehr gewünscht, denn bei manchen Szenen hatte ich das Gefühl, dass die Autorin durch die Geschichte rast bzw. es eilig hat, einige Dinge abzuhaken. Das ist auch der einzige Minuspunkt, den ich dem Buch geben würde, denn die Geschichte gefällt mir und ich werde „Song of Blood“ definitiv noch des Öfteren in die Hand nehmen und darin lesen.

Wie bei Buch 2, schließt Band 3 direkt an die vorherigen Ereignisse an. Far hat sich nach seiner Entführung durch Bhreac sehr verändert und auch an Songlian ist diese Zeit nicht spurlos vorübergegangen. Die beiden haben sich entfremdet und Songlian ist sogar so weit gegangen, sich Far zu entziehen, in dem er sich in Paris versteckt hält. Far ist ganz und gar nicht amüsiert, als er zufällig erfährt, dass Songlian sich bei seinen Arbeitskollegen über ihn auf dem Laufenden hält. Er macht sich auf die Suche nach seinem Freund und stößt dabei auf Mathis, der eigentlich „nur“ ein guter Freund von Songlian ist, aber prompt in die Fronten zwischen Far und Songlian gerät, als Letzterer sich feige aus der Sache zurückziehen will und Far damit wieder einmal vor den Kopf stößt.

Mathis lässt sich allerdings nicht zur Marionette machen und damit kommt die Story erst so richtig in Gang, denn auch alte Feinde haben sich längst in Paris eingefunden und bleiben nicht lange unentdeckt. Da ist zum einen Bhreac, der Far unbedingt zurückhaben will, und zum anderen der Dämon Ooghi, der einst Fars Eltern tötete. Außerdem kommen auch Fars Kollegen von der SEED nicht zu kurz, ebenso Kater X, der von Far eine nette Gefährtin bekommt.

„Song of Blood“ ist ein einziges Katz- und Mausspiel zwischen den guten und bösen Jungs und bis endlich klare Fronten geschaffen werden, muss einiges passieren. Es geht hoch her in dem Buch und auch das Ende sorgt für graue Haare. Bis auf die vorletzte Seite ist nicht klar, ob die Geschichte für Far und Songlian gut ausgehen wird.

Fazit: Ein verdammt guter Abschluss dieser Trilogie, die ich jederzeit empfehlen würde. Es hat sehr viel Spaß gemacht, „Song of Blood“ zu lesen.

Kommentare:

  1. Lese ich gerade wieder. Beim ersten Mal hab ich geheult wie ein Schoßhund. Alles sehr emotional. Ich liebe diese Trilogie genauso sehr wie deine Bücher!

    glg, Petra

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    1. Wenn ich dran denke, dass ich erst nicht sicher war, ob ich mir die Reihe kaufen soll, bin ich heilfroh, dass ich es gemacht habe. *g*

      Die Bücher sind toll und ich werde sie garantiert bald wieder lesen. :-)

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